
Viele sind damit allerdings überfordert und fragen sich deshalb zu Recht; Warum habe ich keinen Erfolg mit Social Media.
Das hat natürlich viel mit Psychologie zu tun. Es gibt in paar Formeln zum erfolgreichen Text.
PAS:
P (Problem): Stelle ein Problem, A (Agitate): Verstärke dasProblem, S (Solve): Biete die Lösung an
BAB:
B (Before): Sprich eine gegenwärtige Situation/ein aktuelles Problem deiner Zielgruppe an.
A (After): Gib ein Ausblick auf eine Welt, in der dieses Problem gelöst ist bzw. nicht mehr besteht.
B (Bridge): Zeige den Lesern, wie sie von B nach A kommen.
AIDA:
A (Attention): Schaffe Aufmerksamkeit. I (Interest): Sorge für (mehr) Interesse. D (Desire): Wecke ein Verlangen. A (Action): Stoße eine Handlung an.
Das dann bitte noch mit Humor verknüpfen. Überlege auch wie du deine Zielgruppe ansprichst. Instagram und Facebook lassen den lockeren Umgang gerne zu, auf LinkedIn wird’s dann etwas seriöser und förmlicher. Weiterhinsolltet ihr möglichst zu Beginn des Textes für Aufmerksamkeit und Interessesorgen. Eure Follower sollen ja weiterlesen. Fördere Interaktionen. Das geht zum Beispiel über eine Frage am Ende des Textes. Achte darauf, dass die Frage Bezug zu deiner Zielgruppe und zu deiner Marke hat. Der Ton macht die Musik, das gilt nicht nur für das wahre Leben. Ein Text ohne Fehler ist dann natürlich auch ganz praktisch. Aber keine Sorge. Jeder macht mal einen Fehler und kleine Fehler werden dir deine Follower schon verzeihen. Am Ende fordert ihr dann eure Zielgruppe zu einer Handlung auf.
Ihr habt Fragen? Ihr wollte das Texten lieber mi rüberlassen? Kein Problem. Meldet euch, ich erstelle euch wirkungsvollen Content.
Ralf Schmalle
Eure Social Media Agentur in Schleswig-Holstein
Husum - Flensburg - Kiel